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| In der Praxis: |
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| In der Theorie: | ||||||||||
| Wer schon einmal ein Auto angeschoben hat, weiß, wie schwer die ersten Meter sind. Rollt der Wagen erst einmal, wird es leichter. Beim Anfahren, beispielsweise an einer Ampel genügt zwar ein leichter Druck auf das Gaspedal, der Kraftstoffverbrauch ist jedoch in diesem Moment sehr hoch. Wird an der nächsten Ampel wieder bis zum Stillstand abgebremst, geht kostbare Bewegungsenergie verloren. Wer dagegen den einmal erzeugten Schwung richtig nutzt, kann viele unnötige Anfahr- und Bremsvorgänge vermeiden. Statt unnötig zum Stillstand zu kommen, bleibt man vielfach besser in Bewegung. Grundvoraussetzung für die Nutzung des Schwungs ist das frühzeitige Erkennen der entsprechenden Verkehrsituation und eine zielgerichtete Handlungsabfolge. Der erste Schritt heißt hier immer: "Fuß vom Gaspedal". Besitzt das Fahrzeug eine Schubabschaltung, wird in diesem Moment kein Kraftstoff mehr eingespritzt, was gleichbedeutend mit "Nullverbrauch" ist. Ab einer bestimmten, niedrigen Drehzahl (abhängig vom Fahrzeugtyp) wird dann wieder Kraftstoff eingespritzt. Zu diesem Zeitpunkt und bei Fahrzeugen ohne Schubabschaltung bietet es sich an, aus-zukuppeln oder im Leerlauf zu rollen, da hier der Verbrauch geringer ist, als bei kraftschlüssigem Fahren. Dies liegt daran, dass in Abhängigkeit von der Drehzahl weiterhin Luft eingepumpt wird. Um einen Luftüberschuss zu vermeiden, wird dann die entsprechende Menge Kraftstoff eingespritzt. Den Schwung des Fahrzeugs zu nutzen, bietet sich besonders in folgenden
Situationen an: |
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| Sicherheit: | ||||||||||
| Der Tipp "Schwung des Fahrzeugs nutzen" gilt nicht für das Befahren von Gefällstrecken. Da fast jeder eine unterschiedliche Definition davon hat, was als Gefälle zu betrachten ist, bietet sich folgende Regel an: Sobald das Fahrzeug durch die Anwendung dieses Tipps "von selbst" schneller wird, also eigenständig Schwung aufbaut, sollte mit eingelegtem Gang und Motorbremse gefahren werden. Automatikfahrer bleiben immer in der passenden Fahrstufe. |
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| Im Training: | ||||||||||
Die professionellen Trainer unterstützen gezielt |
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